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Vormittags- und Abendkurse für Jugendliche und Erwachsene im
Yoga & Ayurveda


Häufige Fragen


Wenn Sie darüber hinaus Fragen haben, rufen Sie uns bitte an, wir helfen Ihnen gerne weiter!

 

Themenkomplex: Wie fange ich an?

 

Wie fange ich an?
Wenn Sie herausgefunden haben, an welcher Stunde Sie teilnehmen wollen. Kommen Sie einfach zu einer kostenlosen Probestunde, auch ohne Voranmeldung. Bringen Sie bitte lockere Kleidung mit, in der Sie sich wohl fühlen.

 

Muss man Voraussetzungen mitbringen?
Grundsätzlich brauchen Sie keine besonderen Kenntnisse oder Erfahrungen, um mit der Yoga zu beginnen. Auch im fortgeschrittenem Alter (60-70 Jahre), ist das erlernen des Yoga immer noch möglich.
Die einzige Voraussetzung ist, dass Sie sportgesund sind.

 

Wie viele Teilnehmer sind in einem Kurs?
Unsere Gruppen sind klein, etwa 5 – 16 Teilnehmer (innen). Abhängig von der Teilnehmerzahl unterrichtet ein Lehrer, der von 1-2 Assistenten unterstützt wird.

 

Wie oft sollte ich in der Woche üben?
Es reicht aus einmal in der Woche zu üben, um gute Fortschritte zu erzielen. Wenn Sie darüber hinaus ein Bedürfnis, nach einem intensiveren Training  haben, steht es Ihnen frei zusätzliche Kurse und Seminare zu belegen.

 

Was heißt Egnoka?
EGNOKA kommt aus dem Altgriechischen und heißt
 "Ich habe erkannt".
Der Name steht für das Programm!

 

Was bedeutet die Spirale?
Die Spirale steht für die Weiterentwicklung aus dem Kreis heraus. Für das Lernen und Erkennen auf einer tieferen Ebene. Sie kennen sicherlich die Redensart:
“Wir drehen uns im Kreis und kommen so zu keiner Lösung!“
Zu einer neuen Erkenntnis oder Lösung zu gelangen bedeutet, die Dinge aus einer anderen Perspektive (Ebene) zu betrachten, im Sinne der Spirale.

 

Was bedeuten die Farben gelb, rot und blau?
Die drei Farben werden von der vedischen (griechischen) Elementenlehre abgeleitet: Das Raum,-Luft,-Feuer,-Wasser,-und Erdelement.
Im Ayurveda reduziert man die 5 Elemente auf 3 Doshas:

Vata    - gelb
Pitta    - rot
Kapha - blau

Die drei Farben symbolisieren die Ganzheit des Lebens.

 

Themenkomplex:Preise

 

Gibt es eine Aufnahmegebühr?
Es gibt keinen Aufnahmegebühren oder Einschreibungsgebühren.

 

Gibt es Preisvergünstigungen?
Preisgarantie und Preisstabilität!
Wir garantieren Ihnen, dass jeder der jetzt einen Kurs bucht, ihn zum gleichen Preis erhält wie Sie.  Darüber hinaus bleibt auch Ihr Kurspreis stabil, wie bei den Kursteilnehmern (innen), die vor 15 Jahren angefangen haben und noch immer zum alten Preis Ihre Stunden besuchen!


Kostenlose Freistunden!
Jeden Monat gibt es so genannte Freistunden, diese Stunden kann jeder Kursteilnehmer zusätzlich kostenlos besuchen. Außerdem hat Sie die Möglichkeit, auch Freude und Bekannte dazu kostenlos einzuladen!

 

 

 

Erfahrungsberichte:Yoga

 

Name: Catharina M., Alter: 55 Jahre, Beruf: Lehrerin

Weil ich neugierig war und noch nie Yoga gemacht hatte, habe ich auf Anraten meines Sohnes mit Yoga bei Egnoka (Hans Hendricks) angefangen. Jetzt praktiziere ich die Atmungs- Konzentrations- und Bewegungsübungen, die wir in der wöchentlichen Yogastunde erlernen, fast täglich und in Stresssituationen kann ich immer darauf zurückgreifen. Meine psychische und physische Gesundheit wird durch Yoga gestärkt und ich fühle mich den Alltagsbelastungen besser gewachsen. Der Termin am Freitagabend ist günstig, weil dadurch das Wochenende schon entspannt eingeleitet wird. Auch die Altersgemischte Gruppe ist angenehm; es besteht für keinen ein Leistungszwang, jeder arbeitet nach seinen Möglichkeiten. Yoga bei Egnoka ist für mich eine entspannende und erfolgreiche Selbstfindung.

 

Name: Annelise H., Alter: 83 Jahre

Habe bei einer Kur 1975 Yoga kennen gelernt. Anschließend habe ich mich bei der Yoga - Schule von Herbert Frank angemeldet und 1992 weil die Schule wegen Altersgründen geschlossen wurde, bei Hans Hendricks weiter gemacht. Trotz Beruf und Familie tat es mir gut. Ich bin jetzt 83 Jahre alt und freue mich wenn ich mit den Jugendlichen zusammen immer noch meine Übungen machen kann und ich mich wohl dabei fühle.

 

Name: Violetta  Wesolowska, Alter: 41 Jahre, Beruf: Psychologin

Seit drei Jahren besuche ich Wudang Qi-Gong und Yoga Kurse in der Egnoka Schule. Schon nach kurzer Zeit komme ich zur inneren Ruhe; egal wie stressig mein Tag war. Bei einigen Qi-Gong Übungen entstehen manchmal körperliche Symptome, wie z.B. leichte Übelkeit und Zittern, die ich als Zeichen für sich lösende Blockaden interpretiere. Danach fühle ich mich ausgeglichen und der Zugang zur Lebensfreude bleibt noch Tage danach erhalten.

 

 

 

Yoga-Arten und Systeme

 

BIKRAM Yoga

ist speziell für Anfänger entwickelt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jeder, der regelmäßig Bikram Yoga übt, wird viele positive Veränderungen des Körpers und Geistes wahrnehmen können. Das Alter spielt hierbei keine Rolle. Bikram Choudhury ist der Gründer des weltweiten Yoga College of India. Er entwickelte eine Serie von 26 Hatha Yoga Positionen, die 90 Minuten langin einem gut geheizten Raum (konstant 38-40 Grad) ausgeführt werden. Durch die erhöhte Raumtemperatur ist tieferes und sicheres Dehnen möglich. Verletzungen werden vermieden. Durch Schwitzen, dem erhöhten Stoffwechsel und der vermehrten Blutzirkulation reinigt sich der Körper effektiv von Giften, Stress und Spannung.

 

 

Hatha Yoga

Wenn in Europa von „Yoga“ die Rede ist, dann ist meist Hatha-Yoga gemeint. Hatha-Yoga dient vor allem der körperlichen Gesundheit. In verschiedenen Körperhaltungen (Asanas) werden durch Dehnung und tiefe Atmung (Pranayama) die Vitalpunkte (Marmas) stimuliert und energetische Blockaden gelöst. Die Beweglichkeit des ganzen Körpers wird gefördert. Außerdem wird ein positiver Effekt auf die allgemeine Körperkoordination, den Gleichgewichtssinn, die Konzentrationsfähigkeit und den Muskelaufbau erzielt.

Hatha-Yoga kann unabhängig von Alter und physischem Zustand von allen Menschen praktiziert werden. Niemand sollte sich davon abhalten lassen, einen Yoga-Kurs zu besuchen, weil er/sie sich zu alt, zu schwach, zu dick, zu dünn, zu steif, zu müde usw. fühlt. Wenn spezielle Probleme bestehen, wie z.B. eine Knieverletzung, sollte man dies dem Lehrer mitteilen. Jede Yoga-Übung lässt sich so modifizieren, dass sie für ein individuelles Problem geeignet ist.

Es gibt zahlreiche Schulen des Hatha-Yoga, die sich u.a. durch Variationen bei den Körperhaltungen und in der Terminologie voneinander unterscheiden. In der Egnoka-Schule wird Hatha Yoga auch in der Aufwärmphase zum Kampfkunsttraining eingesetzt. 

Zum Begriff: „Ha“, der Sonnenatem (auch Prana), soll sich mit „Tha“, dem Mondatem (auch Apana), vereinen.

 

Kundalini Yoga

Ziel des Kundalini Yoga (auch Tantra Yoga genannt) ist es, die Kundalini-Energie (Schlangenkraft) zu erwecken, die am unteren Ende unserer Wirbelsäule ruhen soll. Sie wird entlang der Wirbelsäule durch die sechs Chakren (Energiezentren) im Körper nach oben geleitet, bis sie sich im siebenten Chakra über dem Kopf mit der kosmischen Energie vereint.

Die Basis bilden dieselben Körperpositionen (Asanas) und Atemtechniken (Pranayama) wie beim Hatha Yoga. Aber anders als beim Hatha Yoga, wo man ruhig in einer Körperhaltung verweilt oder langsame Bewegungen ausübt, wird beim Kundalini Yoga überwiegend mit dynamischer Bewegung und Atmung gearbeitet.

Kundalini Yoga wird in Deutschland vor allem von Lehrern von 3HO unterrichtet. Das ist eine Organisation westlicher Sikhs, die in den USA gegründet wurde, und deren Yoga-Stil auf Yogi Bhajan (1926 - 2004) zurückgeht, der als erster Kundalini Yoga im Westen unterrichtete.

 

 

Iyengar Yoga

Iyengar Yoga ist eine Schule des Hatha Yoga, die von B.K.S. Iyengar (geb. 1918 in Südindien) gegründet wurde. Iyengar führte eine Reihe von Hilfsmitteln ein, wie Holzklötze, Gewichte und von der Decke hängende Seile. Diese sollen Übenden mit wenig Erfahrung oder Kondition ermöglichen, länger in einer Yogaposition zu verweilen.

http://www.iyengar-yoga-deutschland.de/iyvd03.htm

 

Tantra Yoga

Ziel des Tantra Yoga (auch Kundalini Yoga genannt) ist es, die Kundalini-Energie (Schlangenkraft) zu erwecken, die am unteren Ende unserer Wirbelsäule ruhen soll. Sie wird entlang der Wirbelsäule durch die sechs Chakren (Energiezentren) im Körper nach oben geleitet, bis sie sich im siebenten Chakra über dem Kopf mit der kosmischen Energie vereint.

Die Basis bilden dieselben Körperpositionen (Asanas) und Atemtechniken (Pranayama) wie beim Hatha Yoga. Aber anders als beim Hatha Yoga, wo man ruhig in einer Körperhaltung verweilt oder langsame Bewegungen ausübt, wird beim Tantra Yoga überwiegend mit dynamischer Bewegung und Atmung gearbeitet.

Unter dem Namen Kundalini Yoga wird es in Deutschland vor allem von Lehrern von 3HO unterrichtet. Das ist eine Organisation westlicher Sikhs, die in den USA gegründet wurde, und deren Yoga-Stil auf Yogi Bhajan (1926 - 2004) zurückgeht, der als erster Kundalini Yoga im Westen unterrichtete.

 

 

Hot Yoga

Hot Yoga (auch als Bikram Yoga bekannt) ist eine Schule des Hatha Yoga, die vor mehr als 30 Jahren von Bikram Choudhuri gegründet wurde. Eine Reihe von 26 Übungen wird in 90 Minuten bei einer Raumtemperatur von 35°C - 40°C praktiziert. Durch die Erhitzung des Körpers ist eine tiefere Dehnung der Muskeln und Sehnen möglich. Durch Schwitzen, erhöhten Stoffwechsel und schnellere Blutzirkulation soll die Entgiftung gefördert werden.  

 

 

 

Anti-Aging    Ayurveda   Bewegung

So bleiben Sie länger jung mit einer frühen Abendmahlzeit.
Letzte Mahlzeit um 18.00 Uhr abends


Ziel dieser Maßnahme aus der Sicht der modernen Medizin ist es, einen Anstieg des Wachstumshormons und Melatonins zu erreichen und damit ein jung-erhaltender Effekt. Der Körper produziert das Wachstumshormon, das unter anderem dafür zuständig ist, Zellschäden zu „reparieren“, gerade im Zustand des Hungers und bei mittelmäßiger sportlicher Aktivität in den Abendstunden am besten. Also in der Kapha-Zeit von 18.00 bis 22.00 Uhr. Ein leichtes Training mit Kampfkunst, Qi Gong und Yoga stellt sich also das beste Anti-Aging-Training heraus.
Durch eine reichhaltige Abendmahlzeit verbraucht unser Körper jedoch soviel Energie, so dass kaum noch Kraftreserven vorhanden sind, um Wachstumshormone frei zu setzen. Da nun die notwendigen Reparaturen an den Zellen nicht vorgenommen werden können,  führen Zellschäden dazu, dass z. B. die Haut faltig wird oder auch Gefäßwände unflexibel werden, was zu Ateriosklerose führen kann.
Ähnlich verhält es sich mit dem Melatonin, das in der Nacht die Körpertemperatur senkt und damit die Lebensdauer einzelner Organe verlängert. Doch dazu müssen Magen und Darm leer sein.
Merksatz: Desto dunkler das Schlafzimmer, je höher ist die Melatonin-Produktion im Körper.

 

Nächtlichen Wasserverlust ausgleichen


Nach acht Stunden Schlaf hat die Haut bis zu 20% ihres Wasserhaushaltes in Form von unmerklichem Nachtschweiß abgegeben. Dieses Defizit sollte gleich morgens, direkt nach dem Aufstehen ausgeglichen werden. Am besten mit ein bis zwei Gläsern frischem und gesunden Quellwasser, mit einem niedrigen Nitratanteil.

 

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Yoga Beiträge

 

 

Fettverbrennungstraining

Fettverbrennungstraining bedeutet abnehmen, bei gleichzeitigem Muskelaufbau und die Verbesserung der Körperhaltung, Koordination, sowie der Beweglichkeit.

 

Entscheidend bei der Fettverbrennung ist, dass die Anzahl und das Volumen der Mitochondrien (Energielieferanten) in den Muskeln durch ein gezieltes Belastungstraining erhöht wird. Die Mitochondrien sind die Kraftwerke in der Muskulatur und sind verantwortlich für die Fettverbrennung.
 
Es ist wichtig zu wissen, dass bei der Fettverbrennung nach Möglichkeit die ganze Körpermuskulatur mit einbezogen sein sollte. Beim Ausdauer oder Krafttraining mit leichten Gewichten, 20 - 30 Minuten ohne Unterbrechung. Der Puls sollte je nach Alter zwischen 110 - 130 x pro Minute schlagen. Aus der Sicht des Ayurveda & Sport sollte während des Ausdauertrainings die Gesamtbelastung, 50% der eigenen Leistungsfähigkeit nicht überschreiten. Nach dem Training sollte in Ihnen ein Wohlgefühl entstanden sein d. h., Sie fühlen sich körperlich und geistig entspannt und fit. Ausgepowert sein bedeutet aus der eigenen Mitte zu fallen und eine Belastung für die eigene Gesundheit.

 

Zum Trainingsabschluss ist es sehr gut, die Muskulatur noch einmal mit Dehnübungen, am besten nach den Prinzipien des Yoga zu lockern. Durch das Langziehen der Muskelnfasern nach dem Training, wird die Kraftentfaltung der Muskulatur verbessert und der Erholungseffekt stellt sich schneller ein.

 

Geeignete Sportarten mit Ganzkörpereinsatz sind, Jogging, Nordic Walking, bestimmte Schwimmstile und Kampfsportarten, wie Shaolin Chi Kempo Kung Fu.  

 

Sport gegen Arthrose! Ist Sport Mord?

 

In Deutschland leidet jeder Zweite über 60 Jahre bereits an Arthrose. Der Grund ist häufig Übergewicht oder ein Mangel an richtiger, gesunder Bewegung.
Gesunder Sport ist die wichtigste Vorbeugung gegen Arthrose. Durch die Bewegung wird Gelenksschmiere aufgebaut.

 

Fakten:

  • Bewegung erzeugt Gelenksschmiere und versorgt den Knorpel mit Nährstoffen und einer besseren Durchblutung.
  • Verbessert die Koordination der Gelenksbewegungen und unterstützt so die Gelenksstruktur
  • Ruhe ist der Größte Feind der Gelenke!! Schonen sie die Gelenke zu sehr, können Sie versteifen.
  • Um das richtige Maß und die für Sie richtige Sportart herauszufinden ist es ratsam, einen Sportarzt aufzusuchen.

Gelenksschonende Sportarten wie Rückenschwimmen, Kraulschwimmen, Walken, Radfahren, Qi Gong und Yoga entlasten Ihre Gelenke.
Nach ayurvedischen Prinzipien sollten Sie Ihre Belastungsgrenze von 50% nicht überschreiten. Betrachten Sie Ihren Körper als Verbündeten, der Ihnen Ratschläge und Tipps gibt.
Bei Überschreitung seiner Belastungsgrenze reagiert er mit Schmerz und zeigt Ihnen damit an, dass Sie stärker auf ihn Rücksicht nehmen und ihre Grenzen akzeptieren sollten.
Schon nach kurzer Zeit des ayurvedischen Trainings werden Sie feststellen, dass sich Ihre Leistungsgrenze ganz natürlich nach oben verschiebt.
Speziell mit Übungen aus dem Wudang Qi Gong lernen Ihre Gelenke sich sehr sanft und entspannt zu bewegen. Der verbesserte Energiefluss Qi, führt zu einer stärkeren Durchblutung Ihrer Gelenke und versorgt sie mit neuer Lebenskraft. Darüber hinaus entwickeln Sie eine Körperhaltung,
in der Sie aufrecht und entspannt stehen können und gleichzeitig Ihre Gelenke mit geringstem Energieaufwand zu bewegen.

 

Artikel Ayurveda und Sport, aus dem Ayurvedajornal

 

Geschützte PDF-Datei zum Download (ab Acrobat Reader 5.5 aufwärts).Kraft, Ausdauer und Leistungsfähigkeit, ohne Erschöpfung

 

 

"Milch ist gesund! Wirklich?"

Geschützte PDF-Datei zum Download (ab Acrobat Reader 5.5 aufwärts) Der Milch Mythos 

 

Positive körperliche Veränderungen durch Körpertraining

 

Verbesserte Reaktionszeit. Die altersbedingte Verlangsamung der Reaktionsgeschwindigkeit kann bis zu einem gewissen Grad durch regelmäßige körperliche Aktivität verhindert werden. Eine Studie ergab zum Beispiel, daß die Reaktionszeiten von aktiven Menschen in ihren Sechzigern ebensogut waren wie die von inaktiven Menschen in ihren Zwanzigern. Verbesserte Verwertung von Fetten und Kohlenhydraten. Regelmäßiges Körpertraining erhöht die Fähigkeit der trainierten Muskeln, Fett und Kohlenhydrate zu verwerten, denn es fördert eine erhöhte Durchblutung in den Muskeln, die Aktivität Fett?mobilisierender und Fett?metabolisierender Enzyme, eine effiziente Verbrennung freier Fettsäuren, die Oxydationsfähigkeit der Mitochondrien und die Glukosespeicherung im trainierten Muskel. Abnahme des Körperfetts. Regelmäßiges Ausdauertraining verursacht bei übergewichtigen Menschen eine Verringerung des Körpergewichts bei gleichzeitiger Abnahme des Körperfetts, zum Teil deshalb, weil das Körpertraining Hormone aktiviert, die dazu beitragen, Fettablagerungen im Körper zu reduzieren. Rückgang der Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Eine dauerhafte gesunde Lebensführung, die fettarme, vegetarische Ernährung, Rauchverbot, Streß?ManagementTraining, Gruppentherapie, Meditation und maßvolles Körpertraining beinhaltete, rief bei einer Gruppe von Patienten, die von dem Arzt Dean Ornish und seinen Kollegen untersucht wurden, einen Rückgang ihrer Herzkranzgefäßerkrankungen hervor. Nachdem diese Lebensführung ein Jahr eingehalten worden war, wurden 28 Versuchspersonen mittels koronarer Angiographie, die das Ausmaß arterieller Läsionen zeigt, mit 20 Patienten verglichen, die die übliche Behandlung erhalten hatten. Insgesamt gesehen hatten 82 Prozent der Patienten der Versuchsgruppe weniger Läsionen in ihren Blutgefäßen, während das bei den meisten Mitgliedern der Kontrollgruppe nicht der Fall war.* Erhöhte Widerstandskraft gegen Krebserkrankungen. Die Krebsrate war in der Harvard Alumni Study bei den Teilnehmern, die mehr als 2000 Kilokalorien pro Woche durch körperliche Aktivitäten verbrannten, deutlich geringer als bei denjenigen, die weniger als 500 Kilokalorien verbrannten.62 In einer anderen Studie wiesen Frauen, die kein Körpertraining betrieben, eine beinahe doppelt so hohe Rate von Brustkrebs und Unterleibskrebs auf wie ehemalige Athletinnen. Eine schwedische Befragung ergab 1968 ein umgekehrtes Verhältnis zwischen Arbeitsaktivitäten und Dickdarmkrebs. An dieser Stelle möchte ich jedoch eine Warnung einfügen. Wenn zu hart oder zu viel trainiert wird, kann die Immunität gegenüber Infektionen geschwächt werden. In der Tat haben Studien verschiedener Labors ergeben, daß nach einem einzigen erschöpfenden Training eine zeitweilige Immunschwäche mit deutlichen Veränderungen in der Anzahl und den funktionellen Kapazitäten der Lymphozyten auftritt. Diese Veränderungen, die mehrere Stunden andauern können, sind sowohl bei durchtrainierten Athleten als auch bei untrainierten Personen beobachtet worden. Aus dem Buch: Der Quantenmensch von Michael Murphy.

 

 

 

EGNOKA - Yoga - Hintergrund

 

Das Wort "Yoga" stammt aus dem Sanskrit und heisst wörtlich

übersetzt "Joch", im Sinne von Anschirren an Gott, Vereinigung mit

Gott suchen. Der erste überlieferte schriftliche Beleg stammt aus

den Veden (Veda: Wissen), einer indischen Textsammlung, die

ca. von 1200 - 600 v.u.Z. entstand. Dort wird Yoga im Zusammenhang

mit rituellen Zeremonien erwähnt. Später entwickelten sich

verschiedene Wege des Yoga, die in Verbindung mit unterschiedlichen

philosophisch-religiösen Schulen standen. Zu den bedeutendsten

historischen Quellen gehört hier das Yoga-Sutra des Philosophen

Patanjali (Sutra: Leitfaden), der vermutlich um 200 v.u.Z. lebte.

Dieses Regelwerk umfasst ethische und moralische Übungen,

Körperhaltungen, Atemtechniken, Konzentrationsübungen sowie

Meditationspraktiken.

Wenn in Europa von "Yoga" die Rede ist, dann ist meist der Weg des

Hatha-Yoga gemeint (Ha: Sonne, Tha: Mond). Hatha-Yoga beruht auf

dem Praktizieren bestimmter Körperhaltungen (Asana) in Verbindung

mit Atemübungen (Pranayama). Durch Dehnung und tiefe Atmung in

verschiedenen Positionen wird die Beweglichkeit des ganzen Körpers

gefördert. Die Vitalpunkte (Marmas) werden stimuliert. Verspannungen

und energetische Blockaden lösen sich. Daneben kann auch ein

positiver Effekt auf die allgemeine Körperkoordination, den

Gleichgewichtssinn, die Konzentrationsfähigkeit und den Muskelaufbau

festgestellt werden.

Hatha-Yoga kann unabhängig von Alter und physischem Zustand von

allen Menschen praktiziert werden. Niemand sollte sich davon abhalten

lassen, einen Yoga-Kurs zu besuchen, weil er/sie sich zu alt, zu schwach,

zu dick, zu dünn, zu steif, zu müde usw. fühlt. Wenn spezielle Probleme

bestehen, wie z.B. eine Knieverletzung, sollte man dies dem Lehrer

mitteilen. Jede Yoga-Übung lässt sich so modifizieren, dass sie für einen

bestimmten Fall geeignet ist. In der Egnoka - Akademie wird Hatha-Yoga

auch zum Aufwärmen vor dem Kempo-Training praktiziert.